Wo ist Stake erlaubt? Länder, Deutschland, Stake.us und was passiert, wenn du ein VPN nutzt
Stake.com, das Krypto-Casino mit Sportwetten, hat weder in den USA noch in Großbritannien, Deutschland oder den Niederlanden eine Lizenz, und im September 2026 hat es Spieler aus Irland gesperrt. Stattdessen betreibt Stake in immer mehr Ländern eine eigene Seite mit lokaler Lizenz, von Italien und Dänemark über Kolumbien und Mexiko bis zur kanadischen Provinz Alberta, dort seit Oktober 2026.
Ein VPN ändert die IP-Adresse, die Stake sieht. Es ändert nichts daran, wo du wohnst, und genau das prüft Stake, bevor es auszahlt.
Aktualisiert im November 2026: neu geschrieben auf Grundlage der Hilfecenter von Stake, eines Gerichtsurteils und der Seiten von Aufsichtsbehörden. Unsere frühere Version hat erklärt, wie man die Ländersperren von Stake mit einem VPN umgeht. Das empfehlen wir nicht mehr, denn am Ende steht das Guthaben des Spielers auf dem Spiel (Kapitel 5).
- Stake.com wird von Medium Rare N.V. mit einer Lizenz aus Curaçao betrieben (OGL/2024/1451/0918). In deinem Land wird es dadurch nicht legal.
- In den USA kommt Stake.com nicht infrage. Stake.us ist ein eigenständiges Sweepstakes-Casino für Spieler ab 21 Jahren und in 23 Bundesstaaten gesperrt, darunter Kalifornien, New York und Michigan.
- Italien, Dänemark, Kolumbien, Peru, Mexiko, die Provinz Buenos Aires und Alberta haben eine eigene lizenzierte Stake-Seite. Brasilien hatte eine, bis das Land am 25. September 2026 Online-Wetten und Online-Casinos verboten hat.
- Die britische Seite wurde im März 2025 geschlossen, Spieler aus Irland sind seit September 2026 gesperrt, und in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden hat Stake keine Lizenz.
- Spieler, die das Geoblocking von Stake mit einem VPN umgehen, „werden erkannt“, sagt Stake, und Konten, die mit falschen Angaben eröffnet wurden, werden gesperrt. Ein Gericht in Curaçao gab Stake gegen einen Spieler recht, der beides getan hatte.
Wo ist Stake verfügbar?
Stake.com ist ein Krypto-Casino mit Sportwetten, betrieben von Medium Rare N.V., einer in Curaçao registrierten Firma. Laut dem Zertifikat der Aufsichtsbehörde deckt seine Lizenz vom Curaçao Gaming Control Board (OGL/2024/1451/0918, aktiv seit dem 9. Juni 2025) genau eine Domain ab: stake.com.
Mit dieser Lizenz darf Stake von Curaçao aus tätig sein. Ob du spielen darfst, hängt von dem Land ab, in dem du dich befindest. In Ländern, die Online-Glücksspiel selbst lizenzieren, eröffnet Stake entweder eine eigene Seite mit lokaler Lizenz, oder es hat dort überhaupt keine Lizenz.
Welche Länder Stake.com akzeptiert, legen seine eigenen Nutzungsbedingungen fest, und die Landkarte ändert sich ständig. 2025 hat Stake seine britische Seite geschlossen, im September 2026 hat es Nutzer aus Irland gesperrt. Die Tabelle zeigt die Länder, nach denen Leser am häufigsten fragen.
Kannst du in den USA bei Stake spielen?
Nicht auf Stake.com. Dahinter steht keine US-Lizenz, in keinem einzigen Bundesstaat. Das amerikanische Angebot von Stake heißt Stake.us, eine eigene Seite, die anders funktioniert.
Stake.us ist ein Sweepstakes-Casino. Gespielt wird mit Gold Coins, die keinen Geldwert haben, und mit Stake Cash, das laut Hilfecenter „gegen Preise in Form von Kryptowährungen eingelöst werden kann“. Stake Cash, das du beim Kauf von Gold Coins gratis dazubekommst, musst du dreimal durchspielen, bevor du es einlösen kannst, und die Seite ist für Spieler ab 21 Jahren.
Offen ist sie nicht in allen Bundesstaaten. Spieler aus 23 von ihnen kann Stake.us derzeit nicht annehmen, „aufgrund der Vorschriften der genannten Bundesstaaten“ (Hilfecenter, aktualisiert am 31. Oktober 2026): Arizona, Connecticut, Delaware, Idaho, Illinois, Indiana, Kalifornien, Kentucky, Louisiana, Maine, Maryland, Michigan, Montana, Nevada, New Jersey, New York, Oklahoma, Pennsylvania, Rhode Island, Tennessee, Vermont, Washington und West Virginia.
Die Liste ist gewachsen, weil Bundesstaaten gegen Sweepstakes-Casinos vorgegangen sind, und auch die Gerichte haben zu tun. Die städtische Staatsanwaltschaft von Los Angeles hat Stake.us im August 2025 verklagt, mit dem Vorwurf, es handle sich um illegales Online-Glücksspiel (Action Network). Im August 2026 zog der Generalstaatsanwalt von Florida vor Gericht, um den Betrieb von Stake und VGW im Bundesstaat stoppen zu lassen.
Die meisten Seiten, die bei der Suche nach „Stake VPN“ weit oben stehen, beantworten die US-Frage mit einem VPN und Stake.com. Mit einem VPN kommst du vielleicht auf die Seite. Spielberechtigt bist du dadurch nicht, und das zählt spätestens dann, wenn du dein Geld auszahlen lassen willst (Kapitel 5).
Länder mit eigener Stake-Seite
In immer mehr regulierten Märkten bedient Stake Spieler über eine lokale Seite mit lokaler Lizenz, nach den Regeln des jeweiligen Landes für Identitätsprüfung, Zahlungen und Limits:
- Italien: stake.it, betrieben von Stake Italy s.r.l. mit der ADM-Lizenz GAD 16017.
- Dänemark: seit Februar 2026 eine Lizenz für Online-Casino und Wetten mit fünf Jahren Laufzeit (iGB).
- Kolumbien: stake.com.co, mit einer Konzession von Coljuegos, die vom 30. Dezember 2025 bis zum 29. Dezember 2030 läuft.
- Peru und Mexiko: stake.pe, angekündigt im August 2024, und stake.mx, das im Mai 2026 über einen lizenzierten Vermittler im mexikanischen SEGOB-Genehmigungssystem gestartet ist (Covers).
- Argentinien: stake.bet.ar nur für die Provinz Buenos Aires, seit Juni 2026 lizenziert vom Lotterieinstitut der Provinz, IPLyC (Yogonet).
- Kanada: Stake hat im Oktober 2026 eine Lizenz für Alberta erhalten (Covers). In Ontario wartete Stake im September 2026 noch auf die Zulassung, und im Verzeichnis regulierter Seiten von iGaming Ontario taucht es nicht auf (geprüft am 3. November 2026).
Wie schnell sich das ändern kann, zeigt Brasilien. Stake Brazil stand mit stake.bet.br auf der Liste der zugelassenen Anbieter der Regierung, doch seit dem 25. September 2026 verbietet die vorläufige Verordnung 1.394/26 Sportwetten und Online-Casinos in Brasilien. Wer stake.bet.br aufruft, landet jetzt auf einer Regierungsseite. Dort steht, dass die Plattform aufgrund der Verordnung offline ist, und es wird erklärt, wie du dein Geld abheben kannst. Damit die Verordnung dauerhaft Gesetz wird, muss der Kongress ihr noch zustimmen.
Wenn du an einem dieser Orte lebst, ist die lokale Seite das lizenzierte Angebot, und für sie gelten die Spielerschutzregeln deines Landes.
Wo Stake sich zurückgezogen hat oder keine Lizenz besitzt
In Deutschland veröffentlicht die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) eine amtliche Whitelist der Anbieter, die eine deutsche Lizenz nach dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) haben. Keine Marke von Stake steht darauf (Stand der Whitelist: 2. November 2026). Du kannst die Liste selbst nach Namen durchsuchen, bevor du dich irgendwo anmeldest, und lizenzierte Anbieter müssen außerdem auf ihrer Startseite angeben, dass sie eine deutsche Lizenz haben und welche Behörde sie erteilt hat.
Mit der deutschen Lizenz kommen Schutzregeln, zu denen Stake.com dir gegenüber nicht verpflichtet ist. Lizenzierte Seiten gleichen jede Registrierung und jeden Login mit der bundesweiten Spielersperrdatei OASIS ab, und sie wenden ein anbieterübergreifendes Einzahlungslimit von grundsätzlich höchstens 1.000 € im Monat an (GGL).
Wer sich in Deutschland an öffentlichem Glücksspiel ohne behördliche Erlaubnis beteiligt, macht sich strafbar. Nach § 285 des Strafgesetzbuchs (StGB), „Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel“, droht dafür eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder eine Geldstrafe.
Den größten Rückzug hat Stake in Großbritannien angetreten. Die britische Seite Stake.uk.com lief als White-Label-Angebot von TGP Europe, und TGP schloss sie, nachdem die Glücksspielaufsicht Gambling Commission eine Untersuchung eingeleitet hatte. Die endgültige Schließung erfolgte bis zum 11. März 2025, und später gab TGP seine Lizenz zurück, nachdem es zur Zahlung einer Strafe von 3,3 Millionen £ aufgefordert worden war. Auch Stake.com nimmt keine Spieler aus Großbritannien an (siehe den Gerichtsfall in Kapitel 5).
Im September 2026 folgte Irland. Nach Gesprächen mit der Glücksspielaufsicht GRAI sperrte Stake den Zugang für Nutzer aus Irland, wie The Irish Times berichtete.
In Frankreich erwirkte die Aufsichtsbehörde ANJ 2021 Sperrverfügungen gegen stake.com, und im September 2025 erklärte Stake dem Branchennewsletter Gaming&Co, dass es dort nicht tätig sei. Ebenso deutlich ist die niederländische Aufsicht KSA: Stake hat keine niederländische Lizenz „und darf daher in den Niederlanden kein Glücksspiel anbieten“ (iGB).
Indiens Promotion and Regulation of Online Gaming Act, 2025 „verbietet ausdrücklich Online-Echtgeldspiele in jeder Form“, so formulierte es das IT-Ministerium im April 2026 in einem Schreiben, in dem es VPN-Anbieter aufforderte, keinen Zugang zu gesperrten Wettplattformen zu ermöglichen (MediaNama). In Australien lässt die ACMA illegale Offshore-Glücksspielseiten schubweise sperren und warnt: „Australier, die illegale Glücksspielangebote nutzen, riskieren, ihr Geld zu verlieren“.
Was passiert, wenn du bei Stake ein VPN nutzt?
Ein VPN gibt dir eine IP-Adresse in einem anderen Land. Bei einem Streamingdienst ist die Sache damit meist erledigt. Bei einem Casino fängt sie damit erst an, denn irgendwann willst du dein Geld auszahlen lassen, und wem es auszahlt, entscheidet das Casino.
Stake äußert sich dazu ungewöhnlich direkt. „Nutzer, die unter Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen versuchen, das Geoblocking per VPN zu umgehen, werden von unseren Systemen erkannt“, sagte ein Sprecher im September 2025 gegenüber Gaming&Co. „Werden falsche Angaben verwendet, um sich betrügerisch Zugang zur Seite zu verschaffen, wird das Konto markiert und gesperrt.“ Laut derselben Stellungnahme arbeiten die Compliance-Teams von Stake rund um die Uhr mit Echtzeitüberwachung und Blockchain-Analysen und verlangen eine erweiterte Verifizierung, „wenn Risikoindikatoren ausgelöst werden“.
Die IP-Adresse lässt sich leicht fälschen. Die Dokumente nicht. Das Hilfecenter von Stake listet auf, was es als Identitätsnachweis und Adressnachweis akzeptiert, und eine Adresse in einem Land, das Stake nicht bedient, entscheidet die Sache, egal, über welchen Server du dich verbunden hast.
Wo der Umweg endet, zeigt ein Gerichtsfall aus Curaçao. Ein Spieler hatte sein Stake-Konto in Indien eröffnet und nutzte es später von Großbritannien aus, wo Stake nicht erlaubt ist. Als Stake ihn zur Verifizierung aufforderte, gab er einen indischen Reisepass, ein indisches Bankkonto und eine indische IP-Adresse an, und das Gericht stellte fest, dass er außerdem ein VPN genutzt hatte, sodass sich sein Standort nicht nachverfolgen ließ. Nachdem er Stake im Dezember 2023 mitgeteilt hatte, dass er spielsüchtig sei, schloss Stake das Konto. Daraufhin verklagte er Medium Rare auf Ersatz seiner Verluste: 36,6 BTC und 403.399 USDT. Am 9. Juni 2025 wies das Gericht die Klage ab (ECLI:NL:OGEAC:2025:295): Stake durfte sich auf die Angaben verlassen, die er wissentlich gemacht hatte, und er musste die Prozesskosten von Stake tragen. Ausgerechnet das VPN, mit dem er seinen Standort verschleiert hatte, war einer der Gründe für seine Niederlage.
Wenn du dort lebst, wo Stake erlaubt ist, und ein VPN für deine Privatsphäre nutzt, verbinde dich beim Spielen mit einem Server in deinem eigenen Land, damit deine IP-Adresse zu deinen Dokumenten passt.
Gesperrt auf Reisen, „Lizenzbeschränkungen“ und Mirror-Seiten
Stake richtet sich danach, wo du dich aufhältst, nicht nur danach, wo du wohnst. Im Fall aus Curaçao fasste das Gericht die Regel so zusammen, dass sie für Menschen gilt, die in Großbritannien wohnen oder sich dort aufhalten. Auch eine Reise in ein Land, das Stake nicht bedient, zählt, selbst wenn dein Konto zu Hause in Ordnung ist.
Die Meldung zu Lizenzbeschränkungen an deinem aktuellen Standort, nach der viele Leser suchen, ist genau diese Sperre. Wenn du in einem Land bist, das Stake bedient, und sie trotzdem siehst, frag beim Live-Chat von Stake nach. Den nennt das Hilfecenter als Anlaufstelle, wenn der Zugang von deiner Region abhängt. Wer stattdessen VPN-Server durchprobiert, bis einer durchkommt, steht am Ende mit einem gesperrten Konto da.
Stake betreibt außerdem offizielle Mirror-Seiten, also Kopien von stake.com unter anderen Domains, für den Fall, dass die Hauptdomain nicht erreichbar ist. „Der Zugang zu Stake.com kann gelegentlich durch regionale Beschränkungen, Probleme beim Internetanbieter oder technische Ausfälle beeinträchtigt sein“, erklärt das Hilfecenter. Ein Mirror ist dieselbe Plattform mit demselben Konto und denselben Bedingungen. An den Ländern, die Stake akzeptiert, ändert er also nichts. Und wo die Sperre aus dem Glücksspielrecht deines Landes kommt, wie in Frankreich, macht er das Spielen auch nicht legal.
Stake warnt, dass „Betrüger gefälschte Kopien von Stake.com erstellen könnten, um Anmeldedaten zu stehlen“. Einem „Stake-Mirror“ aus einem Suchergebnis oder einer Chatnachricht solltest du deshalb misstrauen.
Limits und Selbstsperre bei Stake
Bei Stake kannst du im Bereich für verantwortungsvolles Spielen in deinem Konto Verlust- und Einsatzlimits pro Tag, Woche oder Monat festlegen. Ein niedrigeres Limit gilt sofort. Eine Erhöhung dauert 24 Stunden.
Die Selbstsperre bei Stake ist unbefristet, mit einer Mindestdauer von sechs Monaten, und um das Konto danach wieder zu öffnen, ist eine formelle Prüfung nötig. Kürzere Pausen und Sperren für einzelne Produkte wie das Casino oder Poker gibt es ebenfalls.
Das Hilfecenter von Stake nennt außerdem externe Hilfe: Gamblers Anonymous, Gambling Therapy, den US-amerikanischen National Council on Problem Gambling (1-800-GAMBLER) und Sperr-Apps wie BetBlocker und Gamblock.
In Deutschland betreibt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) eine kostenlose Telefonberatung zum Thema Glücksspiel unter 0800 1 37 27 00 (Montag bis Donnerstag 10:00 bis 22:00 Uhr, Freitag bis Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr) und das Portal check-dein-spiel.de. Beide sind in der Übersicht der GGL über Beratungs- und Hilfsangebote aufgeführt.
Häufig gestellte Fragen
Einige Leute fanden Antworten auf diese Fragen hilfreich.
Wo ist Stake erlaubt?
Welche Länder Stake.com akzeptiert, entscheiden seine eigenen Bedingungen, und die Liste ändert sich. Großbritannien (2025) und Irland (2026) hat Stake verlassen, in den USA, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden hat es keine Lizenz. Italien, Dänemark, Kolumbien, Peru, Mexiko, die Provinz Buenos Aires und Alberta haben eigene lizenzierte Stake-Seiten.
Ist Stake legal?
Stake.com hat eine Lizenz aus Curaçao (OGL/2024/1451/0918). Ob es für dich legal ist, hängt von deinem Land ab. Wenn dein Land Online-Glücksspiel selbst lizenziert und Stake dort keine Lizenz hat, ist es keine legale Option.
Woran erkenne ich, ob ein Online-Casino in Deutschland legal ist?
Schau auf der amtlichen Whitelist der GGL nach. Lizenzierte Anbieter müssen außerdem auf ihrer Startseite angeben, dass sie eine deutsche Lizenz haben und welche Behörde sie erteilt hat. Keine Marke von Stake steht auf der Whitelist.
Erlaubt Stake VPNs?
Nicht, um seine Ländersperren zu umgehen. Solche Spieler „werden erkannt“, sagt Stake, und Konten, die mit falschen Angaben eröffnet wurden, werden markiert und gesperrt.
Kann Stake ein VPN erkennen?
Wie es prüft, sagt Stake nicht, und das muss es auch nicht. Es verlangt Nachweise für Identität und Adresse, und seine Compliance-Teams arbeiten mit Echtzeitüberwachung und Blockchain-Analysen. Was in deinen Dokumenten steht, ändert ein VPN nicht (Kapitel 5).
Ist Stake in Deutschland verfügbar?
Nicht legal. Keine Marke von Stake steht auf der Whitelist der GGL mit den lizenzierten Anbietern, und die Beteiligung an unerlaubtem öffentlichem Glücksspiel ist nach § 285 StGB strafbar.