Firefox-Datenschutzeinstellungen: So machst du Firefox privat (2026)
Firefox blockiert von Haus aus das meiste seitenübergreifende Tracking. Nutzungsdaten an Mozilla und gesponserte Inhalte bleiben aber an, bis du sie abschaltest.
Dafür sind etwa zehn Einstellungen nötig, die du in Kapitel 2 findest. Mozilla hat die Einstellungsseiten in Firefox 152 (Juni 2026) neu gestaltet und bringt seit September alle zwei Wochen eine neue Version heraus. Deshalb verweisen viele Anleitungen noch auf Menüs, die es nicht mehr gibt. Die Bezeichnungen hier stammen aus Firefox 159.0.1, das am 3. November 2026 erschienen ist.
Ist Firefox standardmäßig privat? Größtenteils, mit ein paar Ausnahmen (Kapitel 1)
Die Einstellungen, die du ändern solltest: eine Tabelle, dann die Details (Kapitel 2)
Firefox selbst sicher halten: Updates, Nur-HTTPS-Modus, ein Hauptpasswort (Kapitel 3)
Der Modus „Streng“ und Fingerprinting: was du gewinnst und was kaputtgeht (Kapitel 4)
about:config und arkenfox: welche Tweaks noch eine Rolle spielen (Kapitel 5)
Add-ons: uBlock Origin, Tab-Umgebungen und warum weniger besser ist (Kapitel 6)
Private Fenster und das integrierte VPN: was sie nicht verbergen (Kapitel 7)
Firefox-basierte Browser, die das für dich erledigen: LibreWolf, Mullvad Browser, Tor Browser (Kapitel 8)
Ist Firefox von Haus aus privat?
Mehr als die meisten Browser. In jedem Fenster läuft der Verbesserte Tracking-Schutz im Modus „Standard“. Er blockiert Tracker sozialer Netzwerke, Krypto-Miner und bekannte Fingerprinter. Der vollständige Cookie-Schutz (Total Cookie Protection) gibt jeder Website einen eigenen Cookie-Bereich. Das Cookie eines Werbenetzwerks von einer Seite ist auf der nächsten damit nutzlos.
Verbindungen werden auf HTTPS hochgestuft, sobald eine Website es anbietet (seit Firefox 136). In den USA, Kanada, Russland und der Ukraine werden auch deine DNS-Anfragen standardmäßig verschlüsselt.
Diese Voreinstellungen willst du vielleicht nicht:
- Nutzungsdaten für Mozilla: technische Daten und Interaktionsdaten, ein täglicher Nutzungs-Ping, Absturzberichte und Funktionsstudien sind eingeschaltet.
- Gesponserte Inhalte: gesponserte Verknüpfungen auf der Seite „Neuer Tab“, in manchen Ländern gesponserte Artikel und Vorschläge von Sponsoren in der Adressleiste, wo Firefox Suggest läuft.
- KI-Funktionen: Der Chatbot in der Sidebar und der Assistent Smart Window werden angeboten. Firefox 148 hat einen Schalter ergänzt, der alle blockiert.
- Google als Suchmaschine in den meisten Regionen.
Mozillas Werbegeschäft ist der Teil, über den gestritten wird. Im Februar 2025 führte Mozilla Nutzungsbedingungen ein und strich „Wir verkaufen deine Daten nie“ aus seinen FAQ. Die Begründung: Manche Gesetze definieren „verkaufen“ viel weiter, als die meisten Menschen das Wort verwenden (The Register berichtete über den Streit). In der seit dem 4. Mai 2026 geltenden Datenschutzerklärung heißt es wieder „Und das bisschen, das wir wissen, verkaufen wir nie weiter“. Außerdem steht dort, dass Werbepartner auf der Seite „Neuer Tab“ Daten nur „auf aggregierter und/oder anonymisierter Basis“ erhalten.
Ob aggregiert oder nicht: Du musst dabei nicht mitmachen. Die Einstellungen zu gesponserten Inhalten in Kapitel 2 schalten es ab, und Firefox funktioniert ohne sie genauso.
Die Firefox-Datenschutzeinstellungen, die du ändern solltest
Alles hier findest du in den Einstellungen. Auf einem Mac geht auch Firefox > Einstellungen in der Menüleiste.
Strenger Tracking-Schutz
„Streng“ blockiert Inhalte zur Aktivitätenverfolgung (die versteckten Tracker in Werbung und Videos) in jedem Fenster, nicht nur in privaten. Dazu kommen die neueren Schutzmaßnahmen von Firefox gegen Fingerprinting (Kapitel 4). Wenn eine Website nicht richtig funktioniert, klick auf das Schild-Symbol in der Adressleiste und schalte den Schutz nur für diese Website aus. Alles andere bleibt auf „Streng“.
Datenerhebung
Unter Einstellungen > Berechtigungen und Daten > Datenerhebung durch Firefox und deren Verwendung findest du sechs Kästchen. Wenn du „Daten zu technischen Details und Interaktionen an Mozilla senden“ abwählst, gilt das zugleich als Antrag, die bereits vorhandenen Daten zu löschen, und zwar innerhalb von 30 Tagen. Den täglichen Nutzungs-Ping stoppt das nicht. Dafür gibt es ein eigenes Kästchen.
Bei einem Kästchen lohnt sich ein zweiter Gedanke. Das integrierte VPN (Kapitel 7) funktioniert nur, wenn „Firefox erlauben, Funktionen, Leistung und Stabilität zwischen den Updates zu verbessern“ eingeschaltet ist.
Global Privacy Control statt Do Not Track
Wenn du in älteren Anleitungen das Kästchen für Do Not Track suchst: Es ist weg. Firefox 135 hat es entfernt, weil viele Websites es ignorierten und es in manchen Fällen sogar die Privatsphäre verringern konnte. Der Ersatz heißt „Websites anweisen, meine Daten nicht zu verkaufen oder weiterzugeben“ und sendet das Signal Global Privacy Control. Manche Gesetze verpflichten Websites, es zu beachten. Das hatte Do Not Track nie für sich. In privaten Fenstern sendet Firefox es schon von selbst. Das Kästchen schaltet es auch in normalen Fenstern ein.
Gesponserte Inhalte und KI
Es gibt drei Stellen. Unter Startseite wählst du „Gesponserte Verknüpfungen“ und „Gesponserte Artikel“ ab. Unter Suche entfernst du bei Firefox Suggest den Haken bei „Vorschläge von Sponsoren“.
In den KI-Einstellungen blendet „KI-Verbesserungen blockieren“ die aktuellen und künftigen KI-Funktionen aus, dazu die Pop-ups, die dafür werben. Du kannst Funktionen auch einzeln blockieren. Smart Window zum Beispiel braucht ein Mozilla-Konto und schickt deine Anfragen über die Server von Mozilla an einen KI-Anbieter.
DNS über HTTPS
Der Standardschutz nutzt einen vertrauenswürdigen Resolver, wo Firefox ihn eingeschaltet hat, und weicht auf dein normales DNS aus, wenn etwas schiefgeht. Er schaltet sich auch von selbst ab, wenn er ein VPN, eine Kindersicherung oder eine Unternehmensrichtlinie erkennt. Willst du immer verschlüsseltes DNS, wähle „Benutzerdefiniert“, such dir einen Anbieter aus und setze den Haken bei „Immer warnen, wenn kein sicheres DNS verfügbar ist“. Firefox zeigt dann eine Warnung, statt stillschweigend auszuweichen.
Suchmaschine
Einstellungen > Suche > Standardsuchmaschine. DuckDuckGo und ein paar andere stehen schon in der Liste. In unserem Ratgeber zum privaten Surfen vergleichen wir die privaten Suchmaschinen.
Sicherheitseinstellungen, die Firefox selbst schützen
Datenschutzeinstellungen helfen wenig in einem veralteten Browser. Firefox aktualisiert sich selbst, dir bleibt nur der Neustart, wenn er danach fragt. Im Juli 2026 hat Mozilla in Firefox 152.0.6 zwei kritische Fehler behoben, für die öffentlicher Exploit-Code existierte. Bei einer neuen Version alle zwei Wochen ist ein Browser, der einen Monat nicht neu gestartet wurde, schon zwei Versionen im Rückstand.
Nur-HTTPS-Modus
Firefox versucht es schon jetzt zuerst mit HTTPS und fällt auf einfaches HTTP zurück, wenn eine Website das nicht unterstützt. Der Nur-HTTPS-Modus macht aus diesem stillen Rückfall eine Warnseite. So entscheidest du selbst, ob sich eine unverschlüsselte Seite zu öffnen lohnt. Du findest ihn unter Datenschutz & Sicherheit > Verbindungs- und Softwaresicherheit > Erweiterte Einstellungen. Wähle dort „Nur-HTTPS-Modus in allen Fenstern aktivieren“.
Ein Hauptpasswort
Wenn du Zugangsdaten in Firefox speicherst, richte unter Einstellungen > Passwörter und Autovervollständigung ein Hauptpasswort ein („Hauptpasswort verwenden“). In älteren Versionen steht die Option an anderer Stelle. Wer sonst deinen Computer benutzt, kann deine gespeicherten Passwörter ohne das Hauptpasswort nicht ansehen oder verwenden.
Website-Berechtigungen
Unter Einstellungen > Berechtigungen und Daten > Berechtigungen siehst du, welche Websites deinen Standort, die Kamera, das Mikrofon und Benachrichtigungen nutzen dürfen. Bei jeder Kategorie gibt es eine Schaltfläche „Einstellungen“, über die du Websites entfernen und neue Anfragen blockieren kannst. Neue Benachrichtigungsanfragen zu blockieren ist dort der schnellste Gewinn.
Der Modus „Streng“, Fingerprinting und was dabei kaputtgeht
Fingerprinting ist Tracking ohne Cookies. Eine Website liest deine Bildschirmgröße, Schriftarten, Grafikkarte und Dutzende weitere Details aus, und die Kombination ist oft einzigartig für dein Gerät (in unserem Ratgeber zu Fingerprinting erklären wir, wie das funktioniert).
Firefox wehrt sich in mehreren Schichten. Der Modus „Standard“ blockiert Skripte bekannter Fingerprinting-Firmen, und seit Firefox 151 (Mai 2026) begrenzt er außerdem, was manche Browserfunktionen preisgeben. Laut Mozilla ist der Anteil der Nutzer, die sich eindeutig identifizieren lassen, dadurch im Schnitt um etwa 14 % gesunken, auf Macs um etwa 49 %. „Streng“ und private Fenster ergänzen den stärkeren Schutz aus Firefox 145, der laut Mozilla „den Anteil der Nutzer, die als eindeutig erkannt werden, fast halbiert“ hat.
Der Preis von „Streng“ sind ab und zu kaputte Websites: eine Anmeldung über eine andere Seite, ein eingebettetes Video oder ein Kommentarbereich, der nicht lädt. Zu Mozillas Einstellungen für „Streng“ gehören Ausnahmen zur Fehlerbehebung, die Regeln lockern, von denen bekannt ist, dass sie häufig genutzte Websites kaputtmachen. Lass sie angehakt, außer du willst dich lieber selbst um jede Website kümmern.
Auf privacy.resistFingerprinting würden wir verzichten, den Schalter in about:config, den ältere Anleitungen noch empfehlen. Mozilla selbst sagt: „Wir empfehlen diese Funktion nicht für durchschnittliche Firefox-Nutzer“. Sie zeigt die falsche Zeitzone an, ignoriert den dunklen Modus, öffnet neue Fenster in fester Größe und macht manche Websites unbrauchbar. Der Modus „Streng“ bringt dir den größten Teil des Nutzens ohne diese Eigenheiten.
about:config und Härtungsskripte
Gib about:config in die Adressleiste ein (mit einem Doppelpunkt, egal was manche Anleitungen schreiben) und klick auf „Risiko akzeptieren und fortfahren“. Mozillas Warnung, dass Änderungen dort „ernsthafte Auswirkungen auf Stabilität, Sicherheit und Leistung des Browsers haben können“, solltest du ernst nehmen. Die meisten Datenschutz-Tweaks, die früher hier lagen, haben inzwischen ein Kästchen in den Einstellungen.
Ein paar sind noch nützlich:
- media.peerconnection.enabled = false schaltet WebRTC ab, das Videoanrufe im Browser brauchen. Das lohnt sich nur, wenn ein WebRTC-Leak-Test deine echte IP-Adresse zeigt, während dein VPN läuft.
- geo.enabled = false entfernt den Zugriff auf den Standort komplett, statt sich auf die Berechtigungsabfrage zu verlassen.
- privacy.firstparty.isolate lässt du besser in Ruhe. Der vollständige Cookie-Schutz hat es ersetzt, und das Projekt arkenfox weist darauf hin, dass das Einschalten diese neueren Schutzfunktionen deaktiviert.
Härtungsskripte ändern Hunderte dieser Werte auf einmal. Das bekannteste, arkenfox user.js, ist eine lange, kommentierte Datei, die du vor dem Einsatz lesen und anpassen sollst. Die Releases hinken Firefox hinterher: Anfang November 2026 war Version 144 die neueste, während Firefox bei 159 stand. Wenn dir eine aktuelle user.js zu pflegen zu sehr nach Hobby klingt, ist ein Browser mit gehärteten Voreinstellungen (Kapitel 8) weniger Arbeit.
Add-ons: weniger ist mehr
Jedes Add-on kann die Seiten lesen, die du ihm erlaubst, und ein bösartiges liest alle. Im August 2026 fanden Forscher von Socket 40 Firefox-Add-ons, die sich als OKX, Rabby Wallet, TronLink und andere Krypto-Wallets ausgaben und Wiederherstellungsphrasen und private Schlüssel stahlen. Nimm lieber Add-ons mit dem Abzeichen „Empfohlen“ von Mozilla oder mit langer Erfolgsbilanz, und entferne die, die du nicht mehr brauchst.
Das lohnendste Add-on ist uBlock Origin. Tracking-Schutz ist kein Werbeblocker: uBlock Origin blockiert Werbung und Tracker, und die Vollversion läuft in Firefox weiterhin, während Chrome nur noch die Lite-Version zulässt.
Tab-Umgebungen (Container) brauchen kein Add-on mehr. Seit Firefox 153 kannst du mit einem Rechtsklick auf die Schaltfläche „Neuer Tab“ einen Tab in einer Tab-Umgebung öffnen. Cookies und Anmeldungen bleiben dort getrennt von deinen anderen Tabs. Das Add-on Multi-Account Containers von Mozilla ergänzt, was die meisten an Tab-Umgebungen wollen: Eine Website, die du zuweist, öffnet sich immer in ihrer eigenen.
Ein HTTPS-Add-on, früher ein Standard in Anleitungen, brauchst du nicht mehr. HTTPS-First und der Nur-HTTPS-Modus sind eingebaut (Kapitel 3).
Private Fenster und das integrierte VPN
Ein privates Fenster vergisst. Verlauf, Cookies und Formulardaten verschwinden beim Schließen, oder früher, wenn du auf das Feuer-Symbol neben der Adressleiste klickst (ab Firefox 151). Bei allem anderen ist Mozilla deutlich: Der private Modus „macht dich im Internet nicht anonym“, und „Internetanbieter, Arbeitgeber oder die Websites selbst können weiterhin Informationen über die besuchten Seiten sammeln“.
Diese Lücke soll das integrierte VPN aus Firefox 149 (März 2026) schließen. Es ist kostenlos, bietet 50 GB im Monat, braucht ein Mozilla-Konto und wird Land für Land eingeführt, zuerst in den USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Es verbirgt deine IP-Adresse vor Websites, aber nur für den Datenverkehr von Firefox. Die Hilfeseite von Mozilla beschreibt es als Proxyserver für den Browser. Deine anderen Apps nutzen weiter deine normale Verbindung, und wenn du dich bei einem Konto anmeldest, weiß die Website trotzdem, wer du bist.
Für das ganze Gerät brauchst du eine VPN-App, etwa das kostenpflichtige Mozilla VPN oder eines aus unserer Liste der besten VPNs. Den Unterschied erklärt unser Ratgeber zu Proxy und VPN.
Firefox-basierte Browser, die die Arbeit für dich erledigen
Wenn du diese Seite durchgearbeitet hast und mehr willst, nimmt dir ein Browser auf Firefox-Basis mit strengeren Voreinstellungen die Pflege ab.
LibreWolf
LibreWolf ist ein Firefox-Fork ohne Telemetrie und ohne gesponserte Verknüpfungen, und er löscht Cookies und Verlauf beim Schließen. Seine automatischen Updates sind standardmäßig aus. Ihn aktuell zu halten ist also deine Aufgabe, und das zählt bei einem Browser, der so oft Sicherheitskorrekturen bekommt.
Mullvad Browser
Der Mullvad Browser stammt vom Tor Project zusammen mit Mullvad VPN und ist „Tor Browser ohne das Tor-Netzwerk“. Er funktioniert mit jedem VPN oder ganz ohne.
Tor Browser
Für Anonymität statt weniger Tracking. Er leitet deinen Datenverkehr über das Tor-Netzwerk und öffnet Onion-Seiten, auf Kosten der Geschwindigkeit, und manche Websites sperren ihn. Die Einrichtung beschreibt unser Ratgeber zum Tor Browser.
Häufig gestellte Fragen
Einige Personen fanden Antworten auf diese Fragen hilfreich
Ist Firefox sicher?
Ja. Er ist Open Source, und Mozilla liefert mit jeder Version Sicherheitskorrekturen aus, inzwischen alle zwei Wochen. Das Risiko ist eine veraltete Version, also lass ihn sich aktualisieren und starte ihn neu, wenn er danach fragt. Add-ons sind die andere Schwachstelle: Installiere wenige und nur solche, denen du vertraust.
Verkauft Firefox deine Daten?
Mozilla sagt nein. In der Datenschutzerklärung (Mai 2026) steht: „Und das bisschen, das wir wissen, verkaufen wir nie weiter.“ Aggregierte oder anonymisierte Daten gibt Mozilla aber an Werbepartner weiter, für gesponserte Inhalte auf der Seite „Neuer Tab“ und für Vorschläge in der Adressleiste. Wenn du diese in den Einstellungen abschaltest (Kapitel 2), bist du da raus.
Hat Firefox ein integriertes VPN?
Ja, seit Firefox 149 (März 2026), in einer wachsenden Zahl von Ländern. Es ist kostenlos mit 50 GB im Monat und einem Mozilla-Konto und deckt nur den eigenen Datenverkehr von Firefox ab. Für dein ganzes Gerät brauchst du eine VPN-App.
Wie schalte ich KI in Firefox aus?
Öffne die Einstellungen, wähle „KI-Einstellungen“ und schalte „KI-Verbesserungen blockieren“ ein (ab Firefox 148). Das blendet die aktuellen und künftigen KI-Funktionen aus. Du kannst auch einzelne Funktionen blockieren, etwa Smart Window oder den Chatbot in der Sidebar.
Ist der private Modus von Firefox wirklich privat?
Nur auf deinem eigenen Gerät. Ein privates Fenster löscht Verlauf, Cookies und Formulardaten, wenn du es schließt. Dein Internetanbieter, dein Arbeitgeber und die Websites, die du besuchst, können trotzdem sehen, was du tust.
Ist Firefox besser für den Datenschutz als Chrome oder Brave?
Als Chrome, ja. Firefox hält die Cookies jeder Website standardmäßig getrennt, während Google 2025 beschloss, Cookies von Drittanbietern in Chrome als Wahl der Nutzer beizubehalten. Brave blockiert Werbung und Tracker standardmäßig mit Shields; Firefox braucht dafür uBlock Origin. In unserem Browser-Vergleich (auf Englisch) gehen wir alle durch.