Kalifornien-VPN: So bekommst du eine kalifornische IP-Adresse
Für eine kalifornische IP-Adresse verbindest du dich mit einem VPN-Server in Los Angeles, San Francisco oder San Jose. Die meisten großen VPNs haben mindestens einen davon.
Für das US-Angebot von Netflix oder Hulu reicht jeder Server in den USA. Kalifornische Server lohnen sich, wenn du in Asien oder Ozeanien bist oder jedes Mal dieselbe kalifornische IP brauchst.
- Unsere Empfehlungen, sortiert nach den Punktzahlen unserer Reviews: ExpressVPN, NordVPN, Surfshark, PIA und CyberGhost. Alle fünf haben Server an mindestens zwei Standorten in Kalifornien und verkaufen eine dedizierte kalifornische IP.
- Los Angeles hat fast jedes VPN im Angebot. Ob es auch San Francisco und San Jose gibt, hängt vom Anbieter ab (Tabelle in Kapitel 1).
- Kostenlos: Der Gratis-Tarif von Windscribe enthält einen Server in Los Angeles, mit 10 GB Datenvolumen im Monat.
- Eine kalifornische IP schaltet keine lokalen TV-Sender frei, verschärft die MLB.TV-Blackouts kalifornischer Teams und macht dich rechtlich nicht zum Einwohner Kaliforniens (Kapitel 7).
Welche VPNs haben Server in Kalifornien?
Hier siehst du, wo die kalifornischen Server der einzelnen VPNs stehen und wie sie in den Apps heißen, dazu die Optionen für eine dedizierte IP und den günstigsten Langzeittarif.
Los Angeles ist die sichere Wahl: Fast jeder Anbieter hat dort Server. Eine zweite Stadt ist trotzdem nützlich: als Ausweichmöglichkeit, falls ein Server langsam ist oder eine Website seine Adressen gesperrt hat.
Serverzahlen lassen sich schwer vergleichen, weil die Anbieter unterschiedlich zählen und nur wenige sie veröffentlichen. CyberGhost nennt 172 Server in Los Angeles und 55 in San Francisco, Surfshark spricht von mehr als 100 in Kalifornien. Du brauchst nur einen Server, der funktioniert.
Stehen die Server wirklich in Kalifornien? ExpressVPN, NordVPN, PIA, Proton VPN und CyberGhost geben an, welche ihrer Standorte virtuell sind (ein Server anderswo, der eine IP-Adresse aus dem genannten Land oder der genannten Stadt trägt), und keiner ihrer kalifornischen Standorte gehört dazu. Surfshark, IPVanish, PureVPN, Mullvad und Windscribe machen dazu keine Angaben.
Unsere fünf Empfehlungen sind nach den Gesamtpunktzahlen unserer Reviews sortiert, zuletzt im Oktober 2026 aktualisiert, und alle fünf verkaufen eine dedizierte IP in Kalifornien. Die anderen fünf sind gute Alternativen, wenn du einen davon schon nutzt.
ExpressVPN: Drei Städte in Kalifornien, dedizierte IP in LA oder SF
Preis ab: $2.99/Monat
Verfügbar für:
Vorteile
Nachteile
ExpressVPN hat von unseren Empfehlungen die meisten Standorte in Kalifornien: vier in Los Angeles („USA – Los Angeles – 1“, 2, 3 und 5), einen in San Francisco und einen in Santa Monica. Keiner davon steht auf der Liste der virtuellen Standorte des Anbieters. Bei Las Vegas und Honolulu ist es umgekehrt: Beide Standorte sind virtuell und laufen über Los Angeles.
Die dedizierte IP gibt es in Los Angeles und in San Francisco, für 3,99 $ im Monat zusätzlich zum Tarif; im Tarif Express Pro ist sie enthalten. Der Basic-Tarif über 2 Jahre kostet 2,99 $ im Monat: 83,72 $ für die ersten 28 Monate, danach 99,95 $ pro Jahr. Manchen Besuchern wird ein anderer 2-Jahres-Preis angezeigt; der 12-Monats-Tarif kostet 4,99 $ im Monat (74,85 $ für 15 Monate). Preise geprüft am 3. November 2026; es gilt eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Mehr dazu in unserem ExpressVPN-Review.
NordVPN: Los Angeles und San Francisco, dedizierte IP in LA
Preis ab: $3.49/Monat
Verfügbar für:
Vorteile
Nachteile
NordVPN deckt Los Angeles und San Francisco ab, und die anbietereigene Servertabelle nach Bundesstaaten weist beide als physische Server aus, nicht als virtuelle. In der App öffnest du den Eintrag für die USA und wählst die Stadt aus oder tippst ihren Namen in die Suche.
Die dedizierte IP gibt es in Los Angeles für 3,69 $ im Monat, in San Francisco dagegen nicht. Der Basic-Tarif über 2 Jahre kostet 3,49 $ im Monat: 94,23 $ für die ersten 27 Monate, danach 139,08 $ pro Jahr, mit 30-tägiger Geld-zurück-Garantie. Die No-Logs-Richtlinie von NordVPN hat sechs Audits durchlaufen, und du kannst 10 Geräte verbinden (NordVPN-Review).
Surfshark: LA, San Francisco und San Jose, beliebig viele Geräte
Preis ab: $2.49/Monat
Verfügbar für:
Vorteile
Nachteile
Surfshark betreibt nach eigenen Angaben mehr als 100 Server in Kalifornien, verteilt auf Los Angeles, San Francisco und San Jose. Wenn du „California“ in die Suche der App eingibst, erscheinen alle drei. Die Zahl der Geräte ist nicht begrenzt. Das hilft, wenn der ganze Haushalt eine kalifornische IP haben will.
Die dedizierte IP gibt es in San Jose, derzeit der einzigen US-Stadt auf Surfsharks Seite zu dedizierten IPs. Dafür zahlst du ab 3,75 $ im Monat; hinzubuchen kannst du sie nach Abschluss des Abos in deinem Konto. Der Starter-Tarif über 2 Jahre kostet 2,49 $ im Monat (67,23 $ für die ersten 27 Monate), manchen Besuchern werden allerdings 2,19 $ angezeigt. Monatlich gebucht ist Surfshark mit 18,95 $ teuer. Mehr dazu in unserem Surfshark-Review.
Private Internet Access: Am günstigsten, mit dedizierter IP in beiden Regionen
Preis ab: $2.03/Monat
Verfügbar für:
Vorteile
Nachteile
Die App von PIA hat zwei kalifornische Regionen, „US California“ und „US Silicon Valley“. PIAs Seite zu Los Angeles rät, für eine Adresse in LA „California US“ zu wählen. Keine der beiden steht auf PIAs Liste der virtuellen Standorte.
Von unseren fünf Empfehlungen ist PIA am günstigsten und der einzige Anbieter, dessen Preis bei der Verlängerung nicht steigt: 2,03 $ im Monat, also 81,20 $ für 3 Jahre und 4 Monate, danach alle drei Jahre wieder 81,20 $. Eine dedizierte IP gibt es in beiden kalifornischen Regionen, für 5 $ im Monat oder 4,25 $ im Monat bei jährlicher Zahlung. PIA hat seinen Sitz in den USA, was manche datenschutzbewussten Leser lieber meiden; die No-Logs-Richtlinie wurde dreimal von Deloitte geprüft (PIA-Review).
CyberGhost: Veröffentlichte Serverzahlen und 45 Tage Geld-zurück-Garantie
Preis ab: $2.19/Monat
Verfügbar für:
Vorteile
Nachteile
CyberGhost gehört zu den wenigen Anbietern, die Serverzahlen pro Stadt veröffentlichen: 172 in Los Angeles und 55 in San Francisco, als wir die Serverliste geprüft haben. Keine der beiden Städte ist dort als virtueller Standort gekennzeichnet.
Die Frist für eine Rückerstattung ist hier die längste: 45 Tage beim 2-Jahres- und beim 6-Monats-Tarif. Der 2-Jahres-Tarif kostet 2,19 $ im Monat (61,32 $ für 2 Jahre und 4 Monate), danach 61,32 $ pro Jahr. Eine dedizierte IP in Los Angeles kostet mit diesem Tarif 2,50 $ im Monat. Der Haken für Familien: höchstens 7 Geräte gleichzeitig (CyberGhost-Review).
Was eine kalifornische IP-Adresse ändert – und was nicht
Streaming ist der häufigste Grund, nach einem kalifornischen Server zu suchen, und gerade dabei spielt Kalifornien die geringste Rolle. Netflix schreibt, sein Angebot „variiert je nach Land“. Ein Server in Texas zeigt also denselben US-Katalog wie einer in Los Angeles.
Bei der Entfernung sieht es anders aus. In den Ping-Messungen von WonderNetwork vom 20. Oktober bis 3. November 2026 lag der Ping von Tokio nach Los Angeles im Schnitt bei 110 ms, nach New York bei 175 ms. Von Sydney aus waren es 160 gegenüber 203 ms, von Seoul aus 140 gegenüber 210. Wenn du in Asien oder Ozeanien bist, ist ein Server an der Westküste der schnellste Weg in die USA. Von London aus ist es umgekehrt: etwa 70 ms nach New York und 125 nach Los Angeles.
Bei lokalen Sendern stößt ein VPN an seine Grenzen. YouTube TV stellt dein Senderangebot nach deinem Heimatgebiet zusammen, kann zur Bestätigung den Standort deines Geräts abfragen und schreibt: „Während du mit einem VPN oder Proxy verbunden bist, kannst du keine Inhalte von YouTube TV streamen“. Hulu + Live TV bestimmt die regionalen Sportsender nach deinem hinterlegten Heimatstandort und die lokalen Sender „anhand deines physischen Standorts“. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum Proxy-Fehler bei YouTube TV.
Sportfans außerhalb Kaliforniens sind ohne kalifornische IP besser dran. Vor einem Live-Spiel prüft MLB.TV, ob du dich außerhalb des heimischen Fernsehgebiets des Teams befindest, und die Nutzungsbedingungen drohen mit Kündigung und einer Gebühr von 100 $, wenn du einen Blackout umgehst. Die Blackout-Abfrage von MLB selbst nennt für eine Postleitzahl (ZIP Code) in Los Angeles die Dodgers und die Angels, für San Francisco oder Sacramento die Giants und die Athletics und für San Diego die Padres.
Auch an deinem rechtlichen Status ändert die Adresse nichts. Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien schreibt: „Nur Einwohner Kaliforniens haben Rechte nach dem CCPA“, und sie behalten diese Rechte, auch wenn sie vorübergehend nicht im Bundesstaat sind. Falls du in Kalifornien lebst, stellt unser Ratgeber zum Löschen deiner Daten bei Datenhändlern das kostenlose Löschtool des Bundesstaats vor.
So bekommst du eine kalifornische IP-Adresse
- Wähle ein VPN mit Server in Kalifornien (Tabelle in Kapitel 1) und installiere die App.
- Melde dich an, aber tippe nicht auf die Schnellverbindung: Die wählt den schnellsten Server in deiner Nähe, nicht einen in Kalifornien.
- Öffne die Standortliste und wähle einen Standort in Kalifornien. ExpressVPN führt „USA – Los Angeles“, „USA – San Francisco“ und „USA – Santa Monica“ in der Liste aller Standorte. Bei NordVPN und Proton VPN öffnest du den Eintrag für die USA und wählst die Stadt aus oder suchst nach ihr. Bei Surfshark gibst du „California“ in die Suche ein. PIA nennt die Standorte „US California“ und „US Silicon Valley“. Bei CyberGhost klappst du in der Liste aller Server die USA auf.
- Verbinde dich und prüfe dann, was Websites sehen (siehe unten).
Jede der drei Städte bringt dir eine kalifornische IP. Los Angeles bietet bei den meisten Anbietern die größte Auswahl, also fang dort an.
Zur Kontrolle öffnest du zwei Seiten zur IP-Abfrage, zum Beispiel die GeoIP-Demo von MaxMind und ipinfo.io. Beide sollten eine Stadt in Kalifornien anzeigen. Websites sehen nicht, wo der Server steht; sie schlagen deine IP-Adresse in einer Geolokalisierungsdatenbank nach, und diese Datenbanken sind sich nicht immer einig. Laut MaxMind ordnen seine Daten US-Adressen in 80 % der Fälle dem richtigen Bundesstaat zu. Zeigt eine Abfrage Arizona oder Texas an, trenne die Verbindung und wähle einen anderen Server oder eine andere Stadt in Kalifornien.
Zwei Dinge können trotzdem verraten, wo du bist. Eine Website kann nach dem Standort deines Browsers fragen, und wenn du zustimmst, sieht sie, wo du wirklich bist. Lehne also ab oder schalte den Standortzugriff für diese Website aus. Außerdem bleiben die gespeicherte Adresse und das Rechnungsland eines Kontos, wie sie sind, egal welchen Server du nutzt.
Eine feste kalifornische IP-Adresse (dedizierte IP)
Normale VPN-Server teilen jede IP-Adresse unter vielen Nutzern auf, und meist bekommst du bei jeder Verbindung eine andere. Das ist gut für die Privatsphäre, aber weniger gut, wenn deine Bank oder ein Firmensystem unbekannte Adressen markiert oder eine Website eine Adresse wegen des Verhaltens anderer Nutzer gesperrt hat. Eine dedizierte IP ist eine Adresse, die nur du nutzt, und sie bleibt immer gleich. Windscribe, das eine Variante davon verkauft, schreibt, mit einer festen Adresse bekomme man weniger von den „Sicherheitsmaßnahmen“ zu sehen, mit denen Websites auf geteilte VPN-Adressen reagieren.
Hier bekommst du eine in Kalifornien, und so viel kostet sie zusätzlich zum VPN-Tarif (Stand 3. November 2026):
- ExpressVPN: Los Angeles oder San Francisco, 3,99 $ im Monat; in Express Pro enthalten.
- NordVPN: Los Angeles, 3,69 $ im Monat.
- Surfshark: San Jose, ab 3,75 $ im Monat, nach Abschluss des Abos im Konto hinzubuchbar.
- PIA: „California“ oder „Silicon Valley“, 5 $ im Monat oder 4,25 $ im Monat bei jährlicher Zahlung.
- CyberGhost: Los Angeles, 2,50 $ im Monat mit dem 2-Jahres-Tarif.
- Windscribe: eine statische IP in Los Angeles oder San Jose für 2 $ im Monat, mit Pro oder unbegrenztem Datenvolumen. Windscribe verkauft „aus Datenschutzgründen“ keine dedizierten IPs, deshalb nutzen jeweils einige wenige Kunden dieselbe statische Adresse.
Proton VPN bietet feste IPs nur in seinen Business-Tarifen an, Mullvad gar nicht, und die einzige dedizierte US-IP von IPVanish steht in New York.
Vor dem Kauf solltest du zwei Dinge abwägen. Auch eine dedizierte IP gehört einem VPN-Anbieter, und NordVPN warnt selbst, dass Websites „trotzdem erkennen können, dass eine dedizierte IP von einem VPN stammt“. Außerdem verknüpft sie eine Adresse mit deinem Konto, und genau darum geht es bei Windscribes Datenschutzargument. Wenn du dich aus dem Ausland bei deiner eigenen Bank anmelden willst, lohnt sich dieser Kompromiss meistens.
Kostenlose VPN-Optionen für Kalifornien
Von den Gratis-Tarifen, die wir uns angesehen haben, lässt dich nur einer eine Stadt in Kalifornien wählen. Windscribe Free hat unter seinen 10 kostenlosen Ländern einen Server in Los Angeles, mit 10 GB Datenvolumen im Monat, wenn du eine E-Mail-Adresse bestätigst (sonst 2 GB). Das reicht zum Surfen und für das eine oder andere Video, nicht aber für regelmäßiges Streaming.
Die anderen bekannten Gratis-Tarife bieten höchstens einen US-Server, dessen Standort du nicht bestimmen kannst:
- Proton VPN Free hat Server in den USA, aber „wir wählen deinen nächsten Server zufällig aus“, schreibt Proton. Land oder Stadt kannst du also nicht auswählen.
- hide.me Free hat einen US-Standort ohne Wahl der Stadt; die Server in Los Angeles und San Jose sind zahlenden Nutzern vorbehalten.
- TunnelBear hat im Dezember 2025 die Länderauswahl zur Bezahlfunktion gemacht.
Browsererweiterungen, die als „Kalifornien-VPN“ verkauft werden, ändern nur die Adresse dieses einen Browsers. Deine anderen Apps und die Standortfreigabe des Browsers bleiben davon unberührt.
Häufig gestellte Fragen
Einige Leute fanden Antworten auf diese Fragen hilfreich
Wie bekomme ich eine kalifornische IP-Adresse?
Verbinde dich mit einem VPN-Server in Los Angeles, San Francisco oder San Jose und prüfe das Ergebnis auf zwei Seiten zur IP-Abfrage, etwa der GeoIP-Demo von MaxMind und ipinfo.io. Zeigt eine davon einen anderen Bundesstaat an, wechsle zu einem anderen kalifornischen Server.
Welche VPNs haben Server in Kalifornien?
ExpressVPN, NordVPN, Surfshark, PIA, CyberGhost, Proton VPN, Mullvad, Windscribe, IPVanish und PureVPN haben alle mindestens einen Standort in Los Angeles. ExpressVPN, Surfshark, Mullvad und Windscribe decken drei oder vier Städte in Kalifornien ab (Tabelle in Kapitel 1).
Gibt es ein kostenloses VPN mit Servern in Kalifornien?
Der Gratis-Tarif von Windscribe enthält einen Server in Los Angeles, mit 10 GB Datenvolumen im Monat, sobald du eine E-Mail-Adresse bestätigst. Proton VPN Free und hide.me Free haben Server in den USA, lassen dich aber keinen kalifornischen wählen.
Warum zeigt mein Kalifornien-VPN einen anderen Bundesstaat an?
Websites schätzen deinen Standort anhand von Geolokalisierungsdatenbanken, und die ordnen die Adresse eines VPN-Servers nicht immer richtig zu. Prüf das auf zwei Abfrageseiten; wenn sie sich widersprechen oder den falschen Bundesstaat zeigen, verbinde dich mit einem anderen Server oder einer anderen Stadt in Kalifornien.
Kann ich mit einem Kalifornien-VPN lokale Sender aus Los Angeles schauen?
Meist nicht. YouTube TV und Hulu + Live TV legen deine lokalen Sender nach deinem Heimatgebiet fest und können den Standort deines Geräts prüfen. YouTube TV streamt außerdem nicht, solange du mit einem VPN verbunden bist.
Bekomme ich mit einer kalifornischen IP-Adresse Rechte nach dem CCPA?
Nein. Der CCPA schützt Einwohner Kaliforniens, egal woher ihre Verbindung kommt, und eine kalifornische IP macht dich nicht zum Einwohner Kaliforniens.